Seit dem vierten Jahrhundert feiern Christen weltweit 40 Tage nach Ostern das Fest „Christi Himmelfahrt“. Biblische Grundlage ist neben dem Markus- und Lukas-Evangelium das erste Kapitel der Apostelgeschichte im Neuen Testament. Dort steht, dass der Auferstandene vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ wurde: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken“ (Apostelgeschichte 1,9). Dies ist auch ein bevorzugtes
Stichwort: Christi Himmelfahrt
Renommierter Jugendchor kommt am 25. Mai – Gastfamilien gesucht
Nach einem beeindruckenden Konzert im Februar 2009 in der Dreifaktigkeitskirche ist die Christophorus-Kantorei aus Altensteig (Schwarzwald) in diesem Jahr wieder bei uns zu Gast. Der mehrfach preisgekrönte Konzertchor wird am Freitag, den 25. Mai um 19.30 Uhr ein Konzert in der Dreifaltigkeitskirche geben. Die Buben und Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren singen
Predigtreihe: Unsere Paramente – letztmalig an Pfingstsonntag (27. Mai)
Mit vier verschiedenen Farben werden Altar und Kanzel im Laufe eines Kirchenjahres geschmückt. So wechseln sich violette, weiße, grüne und rote Paramente ab, wobei auf jedem Parament andere christliche Symbole abgebildet sind.
In einer Predigtreihe erklären die Pfarrer Andrea Klopfer und Moritz Drucker
Bahnhofmissionen legen Jahresbilanz 2011 vor
Die Bahnhofsmissionen sind enorm gefordert: denn die Menschen, die hier Hilfe su-chen, benötigen zunehmend mehr Unterstützung. Die überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitenden halfen 2011 über eine halbe Million Mal. Sie kümmerten sich um Rei-sende, organisierten einen Platz für die Nacht, boten eine erste Notversorgung, hatten ein offenes Ohr für Ratsuchende und vermittelten an Fachstellen weiter. Rund 235.000 Mal wandten sich Frauen und Männer in Not im vergangenen Jahr an die größtenteils ökumenisch geführten Missionen – etwas weniger als im Vorjahr, allerdings benötigte jede Person meist mehrere Hilfeleistungen gleichzeitig.
Erklärung des Rates der EKD zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus
Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland nimmt den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges (Anmerkung der Redaktion: 8. Mai 1945) vor 67 Jahren zum Anlass, die menschenverachtenden Taten und Äußerungen rechtsextremer Gruppierungen auf das Schärfste zu verurteilen. Einen entsetzlichen Höhepunkt stellt dabei die mörderische Gewalt dar, die von im Untergrund tätigen Neonazis in den vergangenen Jahren ausgeübt wurde.
Präses Schneider im EU-Parlament: „Nicht die Märkte, der Mensch muss im Mittelpunkt stehen“
Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat anlässlich des WDR Europaforums am 9. Mai 2012 im Europäischen Parlament in Brüssel eindrücklich vor den wachsenden sozialen Ungleichheiten in Europa und der resultierenden Gefährdung für die Europäische Einigung gewarnt.
Im Rahmen des mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft besetzten Forums diskutierte Präses Schneider zu der Frage „Europas politische Union: Wie sozial muss die EU sein?“
Margot Käßmann als Luther-Botschafterin eingeführt
Am Freitag, 17.4., wurde Margot Käßmann in einem Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin in ihr neues Amt als „Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum 2017“ eingeführt. Die Einführung vollzog der Vorsitzende des Rates der EKD, Präses Nikolaus Schneider. In seiner Ansprache sagte er in Bezug auf das biblische Wort
Sahel: Schnelles Handeln tut Not – Diakonie bittet um Spenden
Nach anhaltender Dürre stehen Teile der Sahelzone vor einer gewaltigen Versorgungskrise, die Millionen Menschen gefährdet. Massive Ernteausfälle verknappen die Nahrung. Seit Monaten steigen die Preise Lebensmittel, so dass die ärmere Bevölkerung sie kaum noch bezahlen kann. Bis die nächste Saat Früchte trägt, vergehen Monate. Die Diakonie Katastrophenhilfe setzt mit ihren Partnern in Niger, Tschad und Burkina Faso alles daran, eine Hungersnot wie in Ostafrika abzuwenden. Zusammen mit “Brot für die Welt” sind weitere Vorsorgemaßnahmen geplant, damit die Landbevölkerung künftige Dürreperioden besser
Ein neuer Dekan ab September
Kirchenrat Peter Bertram (50) wird neuer Dekan in Traunstein. Er tritt die neue Stelle zum 1. September an und wird damit Nachfolger von Dekan Gottfried Stritar.
Bertram ist seit Dezember 2000 Theologischer Referent für Seelsorge und Beratung im Landeskirchenamt. Aufgewachsen in Rosenheim, war Bertram zunächst als Vikar in Berchtesgaden tätig, danach als Pfarrer in Ruhpolding und
Pfarrhäuser offen für gleichgeschlechtlich Liebende
Ab sofort dürfen homosexuelle Pfarrerinnen und Pfarrer gemeinsam mit ihrem Partner im Pfarrhaus wohnen. Das hat die Synode der bayerischen Landeskirche Ende März in Augsburg beschlossen. Voraussetzung ist allerdings, dass das Paar in einer “Eingetragenen Partnerschaft” lebt und Kirchenvorstand, Dekan sowie Regionalbischof ihre Zustimmung geben. Das bedeutet also: wenn eine Kirchengemeinde einen schwulen Pfarrer oder eine lesbische Pfarrerin ablehnt, dann muss dies respektiert werden. Mit der überwältigenden





